FAQ

Fragen? Entdecke unsere Nachhaltigkeits-FAQ.

Was tut ihr eigentlich für mehr Nachhaltigkeit, REWE? Hier findest du die wichtigsten Antworten.

Ein Plakat mit dem Text: 180 Tage Weidegang im Jahr beginnen mit meiner Milch.

Angabe bezieht sich auf den Weidegang für Naturland-Kühe in der Vegetationszeit (Sommerhalbjahr).

Ein Plakat mit dem Text: 100% Kükenaufzucht beginnt mit meinem Frühstück.

Angabe bezieht sich auf die Aufzucht aller männlichen Küken unter REWE Bio Spitz & Bube.

Ein Plakat mit dem Text: 290 Tonnen weniger Verpackung beginnen mit meinem Gemüse.

Angabe bezieht sich auf jährlich eingespartes Verpackungsmaterial von REWE Bio Obst und Gemüse.

Ein Plakat mit dem Text: 29 Tonnen weniger Plastikmüll beginnen mit meinem Joghurt.

Angabe bezieht sich auf den Vergleich von REWE Bio Joghurt (500 ml) im Glas zu herkömmlichen Joghurtbechern (500 ml) aus Plastik.

Ein Plakat mit dem Text: 83% weniger CO2 beginnt mit meiner veganen Alternative.

Angabe bezieht sich auf den Vergleich des CO2 Ausstoßes zwischen REWE Bio Gemüse-Haferbällchen (500g) und Schweinefleisch-Frikadellen (500g).

Welches Thema interessiert dich?

Bekommen Kühe wirklich 180
Tage
Weidegang pro Jahr?

Kann ich mich darauf verlassen?

Verlass dich darauf – bei Naturland-Kühen.

Bereits mehr als 300 der mittlerweile über 700 REWE Bio Produkte sind zusätzlich von unserem unabhängigen Partner Naturland zertifiziert.

Tierwohl

Naturland hat deutlich strengere Bio-Richtlinien, als es die EU-Öko-Verordnung vorgibt. Tierwohl-Beauftragte und Tierwohl-Checklisten stellen sicher, dass sie eingehalten werden.

Naturland-Kühe dürfen während der gesamten Vegetationszeit auf die Weide. „Vegetationszeit“ bezieht sich auf das Sommerhalbjahr. Ein halbes Jahr hat knapp über 180 Tage. Es kommen also mindestens 180 Tage Weidegang pro Jahr zusammen.

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Was heißt 100 % ohne Kükentöten
genau?

Könnt ihr das erklären, REWE?

Das heißt „100 % ohne Kükentöten“.

Seit 2016 haben wir über 900 Millionen Eigenmarken-Eier „ohne Kükentöten“ verkauft. Das gelingt durch Junghahnaufzucht oder die Geschlechtsbestimmung im Brutei.

Tierwohl

Wir haben das komplette Frischei-Sortiment unserer Eigenmarken in allen Haltungsformen entsprechend umgestellt. Als erster großer Lebensmittelhändler in Deutschland verzichten wir vollständig auf das Töten männlicher Küken.

Im nächsten Schritt werden wir Eigenmarkenprodukte, in denen viele Eier verarbeitet werden, auf „ohne Kükentöten“ umstellen. Dies ist uns zum Beispiel schon beim REWE Beste Wahl Eiersalat und bei REWE Bio Frische Pasta gelungen.

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Mehr Tierwohl beginnt mit
meinem Einkauf?

Was meint ihr mit „Tierwohl“, REWE?

Das meinen wir mit „Tierwohl“.

Wir setzen uns für die Einhaltung und Verbesserung von Tierschutzstandards in der Nutztierhaltung ein. Für mehr Tierwohl, Tiergesundheit und Tierschutz arbeiten wir eng mit Landwirtinnen und Partnern zusammen. Gemeinsam entwickeln wir Maßnahmen, die auf die jeweilige Tierart zugeschnitten sind. Gleichzeitig berücksichtigen wir die Rahmenbedingungen der verschiedenen Wertschöpfungsketten.

Das haben wir unter anderem erreicht.

2018 haben wir in Deutschland eine vierstufige Haltungskennzeichnung für unser ganzes Frischfleisch-Eigenmarkensortiment eingeführt. 2019 ist diese in die „Haltungsform“ übergegangen – die heute übliche Kennzeichnung in der ganzen Branche. Die Haltungsform bewertet das Tierwohl-Niveau. Sie startet bei Haltungsform 1: weniger Tierwohl. Und endet bei Haltungsform 4: mehr Tierwohl.

Seit Ende 2021 kommen mindestens 50 % des Frischfleisches an unserer Bedientheke aus Haltungsform 2 oder höher. Das gesamte Hähnchen- und Putenfrischfleisch bei unseren REWE Eigenmarken stammt ausschließlich aus den Haltungsformen 2, 3 und 4.

Unser Ziel für mehr Tierwohl.

Unser Ziel: Bis Ende 2030 wird das Frischfleisch unserer REWE Eigenmarken ausschließlich aus den Haltungsstufen 3 und 4 kommen. Um das zu erreichen, stellen wir unser Sortiment Schritt für Schritt um. Zum Beispiel werden wir bis Ende 2023 den Hähnchen-Anteil aus Haltungsform 3 und 4 um 100 % steigern – an Selbstbedienungs- und Bedienungstheke.

Das tun wir in der Initiative Tierwohl.

Wir sind Gründungsmitglied der Initiative Tierwohl (ITW). Das ist ein europaweit einzigartiger Zusammenschluss aus Vertretern der Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und des Lebensmittelhandels. Die ITW engagiert sich für bessere Haltungsbedingungen, wie mehr Platz und besseres Beschäftigungsmaterial. Dafür haben die innerhalb der ITW organisierten Lebensmittelhandelsunternehmen in den letzten sechs Jahren insgesamt 645 Millionen Euro investiert.

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Was bedeutet die „Haltungs­form“ für Tiere?

Könnt ihr das erklären, REWE?

Das bedeutet „Haltungsform“.

Die „Haltungsform“ kennzeichnet das Tierwohl-Niveau bei Fleisch-, Wurst- und Milchprodukten. Das System ist deutschlandweit einheitlich – und einzigartig in Europa.

So erkennst du die Haltungsform.

Du erkennst die Haltungsform auf den ersten Blick: an dem bunten „Haltungsform“-Siegel auf der Verpackung. Die Kennzeichnung startet bei Stufe 1: weniger Tierwohl. Und endet bei Stufe 4: mehr Tierwohl. Alle Bio-Produkte entsprechen der Haltungsform 4.

Vorreiter bei der Haltungskennzeichnung.

Bereits 2018 haben wir eine vierstufige Haltungskennzeichnung für unser ganzes Frischfleisch-Eigenmarkensortiment eingeführt. 2019 ist sie in die Branchen-Kennzeichnung der „Haltungsform“ übergegangen.

Das haben wir schon erreicht.

Das bundesweite Geflügelfleisch-Sortiment unserer Eigenmarken haben wir schon länger auf Haltungsform 2 und höher umgestellt. Seit Ende 2021 kommen mindestens 50% des Frischfleisches an der Bedientheke aus den Haltungsformen 2, 3 und 4.

Darauf arbeiten wir hin.

Bis Ende 2030 werden wir 100% des Frischfleisches unserer REWE Eigenmarken auf Haltungsstufe 3 und 4 umstellen. Außerdem haben wir uns verpflichtet, in den nächsten Jahren klare Zwischenziele zu erreichen. Unter anderem werden wir bis Ende 2023 den Hähnchen-Anteil aus Haltungsform 3 und 4 um 100% steigern – an Selbstbedienungs- und Bedienungstheke.

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Klar, Joghurt im Glas
spart Plastik – aber 29 Tonnen?

Wie berechnet ihr das, REWE?

So berechnen wir 29 Tonnen.

Wir vergleichen den REWE Bio Joghurt im Glas (500 ml) mit Joghurt im herkömmlichen Plastikbecher (500 ml). Dafür schauen wir uns an, wie viele Joghurt im Glas (500 ml) REWE Kundinnen und Kunden im Jahr 2020 gekauft haben. Diese Menge multiplizieren wir mit dem Kunststoffgewicht des Plastikbechers (500 ml). Daraus ergibt sich die Plastikeinsparung von 29 Tonnen, wenn Kundinnen und Kunden zum REWE Bio Joghurt im Glas greifen.

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Mehrweggläser 50 Mal wiederverwenden?

Funktioniert das wirklich?

Das funktioniert wirklich.

Jedes Mehrwegglas lässt sich bis zu 50 Mal wiederverwenden. Am besten schraubst du den Deckel wieder auf das Glas. So schonst du das Gewinde.

Verpackung

290 
Tonnen
Verpackung sparen mit
 unverpacktem REWE Bio Obst 
und Gemüse?

Wie funktioniert das, REWE?

So sparen wir jährlich 290 Tonnen Verpackungsmaterial.

Anfang 2020 haben wir die Verpackungen vieler REWE Bio Obst- und Gemüseprodukte umgestellt.

Verpackung

Wir haben sie zum Beispiel durch Klebeetiketten, Banderolen oder Natural Branding ersetzt.

Im Vergleich zu den ursprünglichen Verpackungen sparen wir so pro Jahr 210.000 Kilogramm Plastik und 80.000 Kilogramm Papier – gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden, natürlich.

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Einfach 5.800 Mülltonnen
Verpackungsmaterial sparen?

Wie kommt ihr auf die Zahl?

So kommen wir auf 5.800 Müll­tonnen.

Anfang 2020 haben wir die Verpackungen vieler REWE Bio Obst- und Gemüseprodukte umgestellt: zum Beispiel auf Klebeetiketten, Banderolen und Natural Branding. Im Vergleich zu den ursprünglichen Verpackungen sparen wir so 290 Tonnen Material ein.

Eine Mülltonne mit 120 Liter Fassungsvermögen hat eine Füllmenge von bis zu 50 Kilogramm. Teilt man die 290 Tonnen gespartes Verpackungsmaterial durch 50 Kilogramm, ergeben sich 5.800 Mülltonnen.

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7,5 Tonnen weniger Verpackung beginnen mit meinen Pommes?

Wie soll das gehen, REWE?

Das geht mit Natural Branding.

Wir kennzeichnen unsere REWE Bio Süßkartoffeln deutschlandweit mit einer innovativen Methode: dem „natürlichen“ Labeling oder auch Natural Branding. Ein Laser entfernt dabei Pigmente aus der Schale. So bringt er ein Logo oder andere Informationen auf. Die Methode ist kontaktlos. Sie beeinflusst Geschmack, Qualität und Haltbarkeit nicht.

Seitdem wir Natural Branding einsetzen, brauchen unsere REWE Bio Süßkartoffeln keine zusätzliche Verpackung mehr. Im Vergleich zu vorher entfallen pro Jahr 7,5 Tonnen Verpackungsmaterial.

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Bei REWE gibt es 
doch richtig viel unver­packtes Obst und Gemüse?

Warum soll ich ausgerechnet
zu Bio greifen?

Darum könntest du über Bio nachdenken.

Stimmt – Verpackungen sparen kannst du nicht ausschließlich mit REWE Bio Obst und Gemüse. Dein Griff zu Bio tut aber noch mehr für Nachhaltigkeit. Zum Beispiel werden Bio-Obst und Gemüse ohne Kunstdünger und chemisch-synthetische Pestizide angebaut. Das setzt nicht nur weniger Treibhausgase frei. Es schont auch unsere heimischen Böden, Gewässer und die Artenvielfalt. Außerdem ist Bio richtig gut für dich. Denn Bio-Produkte sind immer frei von künstlichen Aromen und künstlichen Geschmacksverstärkern. REWE Bio geht sogar noch einen Schritt weiter: Unsere Produkte verzichten auch auf natürliche Aromen und Hefeextrakte.

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Verpackungen aus 57 % Recyclat?

Woher kommt die Zahl, REWE?

Daher kommt die Zahl.

Der Hersteller unserer REWE Bio + vegan Haferbällchen produziert die Verpackung mit mindestens 57% Recyclat. Recyclat ist recyceltes Plastik.

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83 % weniger CO2,
nur weil ich
Haferbällchen
esse?

Wie kommt ihr darauf, REWE?

So kommen wir auf 83 % weniger CO2.

1 Gramm Schweinefleisch-Frikadellen verursachen 9,72 Gramm CO2. 1 Gramm REWE Bio Gemüse-Hafer-Bällchen verursachen nur 1,64 g CO2 – also im Vergleich rund 83% weniger.

Das bedeutet: Kaufst du statt einer Packung Schweinefleisch-Frikadellen eine Packung REWE Bio Gemüse-Hafer-Bällchen, sparst du bei gleicher Packungsgröße im Verhältnis 83% CO2-Ausstoß ein.

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Tonnen­weise CO2 Emissionen
einsparen?

Was heißt das genau?

Das heißt „tonnenweise Emissionen“ genau.

Seit 2008 haben wir unsere auf die Verkaufsfläche bezogenen CO2-Emissionen um über 50 % reduziert. In der gesamten REWE Group sind das über 615.000 Tonnen CO2 im Zeitraum 2006 bis 2020.

Klima

Wie wir das geschafft haben? Unter anderem nutzen wir 100% Grünstrom in den Märkten. Wir setzen auf sparsame Geräte und LED-Beleuchtung. Außerdem sind immer mehr unserer Märkte energieeffiziente „Green Buildings“.

Wie wir das geschafft haben? Unter anderem nutzen wir 100% Grünstrom in den Märkten. Wir setzen auf sparsame Geräte und LED-Beleuchtung. Außerdem sind immer mehr unserer Märkte energieeffiziente „Green Buildings“.

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Ist Bio nachhaltiger als
regional?

Was sind die Unterschiede?

Das sind die Unterschiede.

Mit regionalen Produkten und mit Bio-Produkten kannst du dich nachhaltiger ernähren. Bio-Produkte gehen aber noch etwas weiter. Wir haben die wichtigsten Unterschiede kurz für dich zusammengefasst.

Regionale, saisonale Produkte

Regionale und saisonale Produkte können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Durch die kurzen Transportwege verbrauchen sie meist weniger CO2 als importierte Produkte. Sie kommen frisch und lecker bei dir an. Greifst du zu regionalen Produkten, stärkst du die Wirtschaft bei dir zuhause. Regionale, saisonale Produkte können aber konventionell erzeugt werden.

Mehr zu REWE Regional

Bio-Produkte

Bio-Produkte werden nach strengen Bio-Richtlinien erzeugt. Die EU-Öko-Verordnung legt diese europaweit fest. Unter anderem bauen die Landwirtinnen und Landwirte Bio-Produkte ohne Kunstdünger und chemisch-synthetische Pestizide an. Dadurch werden weniger Treibhausgase freigesetzt. Das schont das Klima – aber auch unsere heimischen Böden und Gewässer.

Tiere aus Bio-Haltung haben mehr Platz, mehr Auslauf und bekommen Bio-Futter. Mehr als die Hälfte der über 700 REWE Bio-Produkte sind zusätzlich Naturland-zertifiziert. Der Bio-Verband hat sogar strengere Richtlinien als die EU-Öko-Verordnung. Deshalb tun Naturland-Produkte unter anderem noch mehr für Tierwohl, Klima und Artenvielfalt als „normale“ Bio-Produkte.

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Nutzt ihr Grünstrom in allen REWE 
Märkten?

Und was heißt „100 % Grünstrom?“

Das heißt „100 % Grünstrom“.

Wir nutzen Grünstrom in allen über 3.700 REWE Märkten in Deutschland. Von der Beleuchtung über die Kühlung bis hin zur Klimatisierung. Und das schon seit 13 Jahren.

Ab 2025 bekommen wir einen Teil unseres Grünstroms direkt aus dem Offshore-Windpark „Borkum Riffgrund 3“. Damit beziehen wir als erster und bisher einziger Lebensmitteleinzelhändler Grünstrom aus einem Windpark in der Nordsee. So leisten wir einen zusätzlichen Beitrag zum Ausbau erneuerbarer Energien.

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